Referenzen Pectus Excavatum

Trichterbrust Bericht

Eine Operation zur Korrektur einer Trichterbrust (Pectus Excavatum) ist kein unbedeutender Eingriff. Die Methode des Füllens mit 3D-Implantaten nach Maß ist eine einfache Operation, die ein sofortiges Ergebnis liefert.

AnatomikModeling bemüht sich, die Erfahrungsberichte von Patienten und Chirurgen zu sammeln, da es wichtig ist, die Vorteile dieser Methode zu bestätigen und aufzuzeigen.

Ich bin der Meinung, dass maßgeschneiderte 3D-Implantate eine sehr sinnvolle Technik sind, die den Menschen hilft. Es gibt tatsächlich keine andere Lösung, um eine Trichterbrust (Pectus Excavatum) gut zu behandeln. Fett funktioniert nicht wirklich. Die anderen Operationen mit Knochenbrüchen sind zu schwerwiegend. Ein 3D-Implantat ist wirklich eine elegante Lösung. Ich habe noch keine enttäuschten Patienten gehabt.

Dr Quinodoz, Hôpital de la Tour, Genève (Suisse)

Ich habe 3D-Implantate bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, hauptsächlich der Trichterbrust(Pectus Excavatum), dem Poland-Syndrom und Brustdeformitäten. Dabei finde ich es besonders hilfreich, bei jedem Patienten spezifische Korrekturen vornehmen zu können. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist auch die Wadenvergrößerung oder -rekonstruktion. Durch maßgeschneiderte, am Computer entworfene Implantate kann eine äußerst genaue Symmetrie zwischen beiden Beinen erreicht werden. Insgesamt habe ich äußerst gute Erfahrungen mit computerunterstützten 3D-Implantaten gemacht. Da diese Implantate auf der Grundlage einer CT-Aufnahme entworfen werden, können sie bestmöglich an die Anatomie eines Patienten angepasst werden. Verglichen mit der herkömmlichen Herstellung individueller Implantate auf der Grundlager einer äußeren Gussform sind 3D-Implantate viel präziser. Was das Verfahren betrifft, ist es in der Regel einfach durchzuführen, und die Genesung stellt keine größeren Probleme dar. Meine Patienten sind insgesamt glücklich mit den Ergebnissen.

Dr Omar Tillo, Londres (Royaume-Uni)

Wir gingen vom Ravitch-Verfahren zum Nuss-Verfahren über, weil wir dachten, es sei viel minimal-invasiver. Aber wir sollten eine noch weniger invasive Operationstechnik einsetzen, wenn der Patient keine Modifikation der Bruststruktur benötigt. Daher können fast alle Arten von Pectus mit maßgefertigten Implantaten behandelt werden.

Pr Laureano Molins, Thoraxchirurg, Hospital Clinic de Barcelona (Spanien)

Die 3D-Implantattechnik ist eine moderne und präzise Technik mit geringer Komplikationsrate und hoher Patientenzufriedenheit. Sie kann als primäre Operation, aber auch als sekundäre Operation erfolgen, insbesondere für Korrekturen nach Nuss- oder Ravitch-Eingriffen, wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist.

Dr Claudia Schirmer, Hospital Italiano Buenos Aires (Argentinien)

Bei Brustasymmetrien sollte immer die Brustkontur berücksichtigt werden. Wird die Thoraxdeformität nur durch einfache Brustimplantate korrigiert, verstärkt dies die Fehlbildung. Durch maßgefertigte Implantate können Brustwanddeformitäten zuverlässig korrigiert werden.

Dr Ulf Dornseifer, ISAR Kliniken, München (Deutschland)

Ich bin von den Verfahren nach Nuss und Ravitch auf 3D-Implantate umgestiegen, die jetzt 90 % der Indikationen darstellen. Es ist ein effektives chirurgisches Verfahren für alle Arten von Pectus und eine sichere Technik. 

Pr Françoise Le Pimpec-Barthes, Thoraxchirurg, Hôpital européen Georges-Pompidou, Paris (Frankreich)

Implantate haben gute Langzeitergebnisse. Es ist ziemlich kostengünstig, da der Eingriff ambulant erfolgen kann. Patienten spüren das Implantat nach einiger Zeit nicht mehr. Sie denken, es sei nur ein Teil ihrer Brustwand. Sie sind sehr glücklich und es ist schön für uns, wenn sie lächelnd zurückkommen.

Pr Karen Redmond, ThoraxChirurg, PectusCheck, Dublin (Irland)

Bei dieser maßgeschneiderten Technik arbeiten wir mit dem Wunsch, die Anatomie des Patienten so nah wie möglich an der Körperform zu rekonstruieren. Diese Technik ist weniger invasiv als thorakale Verfahren, die den Knorpel bearbeiten und versuchen, den Brustkorb umzuformen, was deutlich aggressiver ist.

Pr Caroline François, CHU de Reims (Frankreich)

Wir haben uns entschieden, nur symptomatische Patienten mit dem Nuss-Verfahren zu behandeln, weil es sich um eine sehr invasive Operation mit einem erheblichen Todesrisiko und einem langen Krankenhausaufenthalt von 5 bis 7 Tagen handelt. Patienten ohne kardiothorakale Symptome sind Kandidaten für die 3D-Prothesenchirurgie, da es sich um einen oberflächlichen chirurgischen Eingriff ohne intraoperative Komplikationen und einen kürzeren Krankenhausaufenthalt von 1 bis 3 Tagen handelt. Auch das postoperative Schmerzmanagement ist völlig anders. Das Verfahren nach Nuss erfordert die Gabe von Opioid-Analgetika, die 3D-Prothese nur Paracetamol.  

Dr Flavio Facchini, Hôpital Meyer, Florenz (Italien)

Das Interesse der Implantattechnik besteht darin, auf das Rückzugssymptom, das durch eine Trichterbrust (Pectus Excavatum), ein Poland-Syndrom oder eine Atrophie der oberen/unteren Gliedmaßen verursacht wird, perfekt zu reagieren. Mir gefällt an dieser Technik, dass das Implantat ein Leben lang hält und es sich um einen einfachen Eingriff handelt.

Pr Véronique Duquennoy-Martinot, CHRU de Lille (Frankreich)

Der Vorteil von 3D-Implantaten ist vor allem ihre Einfachheit im Vergleich zu Verfahren, die ich vorher durchgeführt habe, wie orthopädische Techniken nach Nuss oder Ravitch. Es handelt sich wirklich um eine minimalinvasive Operation, bei der die Knochen nicht berührt werden. Aus diesem Grund verursacht sie auch weniger Schmerzen nach der Operation. Das endgültige Ergebnis ist unmittelbar zu sehen, da das Implantat, das anhand des CT-Scans des Patienten entworfen wird, die Aushöhlung perfekt ausfüllt.

Dr Debrosse, ThoraxChirurg, Hôpital Tenon, Paris (Frankreich)

Ich habe festgestellt, dass die Trichterbrust (Pectus Excavatum) schon immer ein kosmetisches Problem war, und orthopädische Techniken erscheinen mir für ein kosmetisches Ziel etwas zu aggressiv. Ich persönlich bin mit der Technik des maßgefertigten 3D-Implantats sehr zufrieden und auch die große Mehrheit der Patienten ist sehr zufrieden. 

Pr Jalal Assouad, ThoraxChirurg, Hôpital Tenon, Paris (Frankreich)

Ich habe noch keine unzufriedenen Patienten gehabt. Auf einer Skala von 1 bis 10 liegen von ca. 30 Patienten alle zwischen 7 und 9. Ich denke, wenn wir die Narbe verschwinden lassen könnten, wären alle bei 10! Ihr Hauptanliegen wird erfüllt, das darin liegt, die Deformität, die ihnen schon seit ihrer Jugend das Leben schwer macht, mit dem geringsten Risiko und der geringsten Rückfallwahrscheinlichkeit zu beheben.

Pr Christian Herlin, CHRU Lapeyronie

Patienten fragen oft nach einer oberflächlichen Korrektur, um ein sichtbares Ergebnis zu erhalten. Sie haben Angst vor invasiven Brusteingriffen mit schweren und schmerzhaften Folgen. Außerdem ist die Korrektur nicht immer vollkommen. Die Implantat-Methode ist einfacher, weniger schmerzhaft und sorgt für eine umfassendere Korrektur.

Dr Amandine Bonte, Centre Hospitalier de Valenciennes

Unser wärmster Dank geht an das AnatomikModeling-Team und Prof. Chavoin, die es uns ermöglichen, Patienten mit einer Trichterbrust eine echte Alternative zu orthopädischen Techniken zu bieten. Es ist nun möglich, die ausgehöhlte Brust mit einer Operation zu korrigieren, die einen ein- oder zweitägigen Aufenthalt und ein bescheidenes postoperatives Unbehagen umfasst, das mit nichtopioiden Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Ibuprofen kontrolliert werden kann. Das Ergebnis ist sofort sichtbar. Die vom Körper integrierte Prothese kann ein Leben lang in Position bleiben. Die Literatur zeigt, dass in den letzten 15 Jahren über 6.000 Eingriffe durchgeführt wurden. Wir sind stolz darauf, unseren Patienten helfen zu können.

Zeugnis der Abteilung für Kinderchirurgie, Florenz (Italien)

Ich freue mich über die bisherige gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Die Ergebnisse bei unseren Patienten waren so gut wie erwartet. Ich bin sehr zufrieden mit diesen fantastischen Ergebnissen mit Hilfe dieser sicheren und effizienten Technik und dadurch glückliche und zufriedene Patienten zu haben.

Dr. med. Kay-Hendrik Busch, Universitätsklinik Bonn

Als Thorax-Chirurg mit Erfahrung in der chirurgischen Korrektur einer Trichterbrust habe ich oft Patienten gesehen, die kein derart invasives Verfahren mit der darauffolgenden Erholungsphase durchmachen wollten. Nach einem Besuch bei Professor Chavoin und nach ausführlichen Informationen über die Methode der 3D-Implantate bei einer Trichterbrust führte ich Anfang 2017 meine erste Implantation durch und blieb danach bei dieser Vorgehensweise. Am meisten beeindruckt hat mich die Einfachheit dieser chirurgischen Methode sowie die hervorragende Passform des Implantats und die exzellenten Ergebnisse. Die Patienten erholen sich sehr schnell und gehen schon wenige Tage nach der Operation wieder zur Arbeit und einige Wochen später ins Fitnessstudio. Die Methode hat meinen chirurgischen Eingriffen bei einer Trichterbrust eine neue Dimension verliehen!

Dr Ian Hunt, The Pectus Clinic, London (Großbritannien)

Die Möglichkeit, individuell angefertigte anatomische Implantate auf der Grundlage einer Computertomografie zu erstellen, stellt eine radikale Veränderung bei der Lösung von Problemen wie einer Trichterbrust oder eines fehlenden großen Brustmuskels dar. Bislang war dies nur durch komplexere Methoden und mit mehr Komplikationen möglich. Durch das Implantat kann die Korrektur perfekt und viel genauer ausgerichtet werden, als es mit traditionellen externen Formen möglich war. Der Patient erhält viel bessere Ergebnisse.

Dr. Jesús Benito Ruiz, Antiaging Group Barcelona (Spanien)

Die 3D-Implantate nach Maß stellen eine ebenso simple wie (durch Beibehaltung der Brustwand) unschädliche und reversible Alternative zu anderen Techniken dar. Ästhetisch lässt sich sofort ein beeindruckendes Ergebnis erzielen. Für diese Eingriffe gibt es außerdem keinerlei Gegenanzeigen in Bezug auf körperlich anstrengende Berufe und erst recht nicht, was mögliche Eingriffe am Brustkorb angeht.

Prof. Dahan, Larrey-Krankenhaus, Toulouse (Frankreich)

Das Chirurgenteam möchte die Qualität der 3D-Rekonstruktion hervorheben, die an der Zufriedenheit der Patienten gemessen wird. Diese Technik ist eine wahre Revolution bei der Behandlung von Missbildungen wie der Trichterbrust und erleichtert sie ungemein.  

Prof. Duteille, Universitätsklinik Nantes (Frankreich)

Missbildungen am Brustkorb wie die Trichterbrust oder das Poland-Syndrom sorgen bei den betroffenen Patienten für psychische Probleme. Sie beeinträchtigen ihr Sozial- und Intimleben, weil die Betroffenen Hemmungen haben sich auszuziehen, und bewirken, dass sie sich weniger männlich oder weiblich fühlen. Da es sich um eine rein morphologische und keine funktionale Störung handelt, sollte der Eingriff so einfach, schmerzlos und unaggressiv wie möglich sein und sich jedem Einzelfall anpassen, da jede Missbildung einzigartig ist. Die Korrektur von eingesunkenen Brustkörben anhand von 3D-Prothesen nach Maß befriedigt alle Bedürfnisse dank der Kombination aus moderner Technologie und einem ebenso eleganten wie schlichten Eingriff.

Dr Bozonnet, Médicèdres Clinic, Grenoble (Frankreich)